mercoledì 25 gennaio 2017

Wir kaufen sachen die wir nicht brauchen mit geld

Von dem Geld das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen , um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen. Unbekannter Autor) Ist der Mensch mäßig und genügsam, so ist auch das Alter keine schwere Last, ist er es nicht , so ist auch die Jugend voller Beschwerden. Von dem Geld , das wir nicht haben, kaufen wir Sachen , die wir nicht brauchen ,um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen. Erst später haben die großen Glühbirnenhersteller beschlossen, die Lebensdauer ihrer Produkte auf ca. Stunden zu begrenzen.


Ein rein wirtschaftlicher Zug, konnten sie dadurch sicherstellen, dass ihre Kunden nicht nur eine Glühbirne in ihrem Leben kaufen – sondern dauerhaft für regelmäßigen Umsatz sorgen.

Konsumverhalten - Warum wir Dinge kaufen , die wir gar nicht brauchen Der Diderot-Effekt beschreibt ein Konsumverhalten, das viele Menschen kennen – es geht auf den französischen Schriftsteller Denis Diderot zurück, den einst ein neuer Hausrock plagte. Sie kaufen Dinge, die sie nicht brauchen , um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen, mit Geld , das sie nicht haben. Wer bin ich und wenn ja, wie viele?


Geld , das wir nicht haben, um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht mögen. Zitate mit Quellenangabe. So wurden wir darauf trainiert, wenn wir etwas erreichen, was Gutes, dann geht es uns gut. So ist es auch beim Kaufen. Werbung suggeriert uns was Gutes, auch wenn wir es nicht brauchen.


Das Gefühl wollen wir , das Dopamin wird ausgeschüttet und wir sind glücklich, kurzfristig.

Menschen kaufen ständig irgendwelche Dinge, die fast ausschließlich den einen Zweck haben sie zu schmücken, ihnen ein Image zu verpassen. Dabei geben sie eine Menge Geld aus. Das teure Auto muss abbezahlt werden, der neue Fernseher und die Espresso-Maschine waren auch nicht billig. Schwups, kein Geld mehr für andere Dinge übrig.


Und letztendlich ist es so. Doch dieses Glück hält nicht lange und so kaufen wir wieder etwas neues. Wir kaufen etwas, das verschafft uns ein gewisses Maß an Glück.


Allerdings sammeln sich so von Zeit zu Zeit Unmengen an Sachen an, die wir gar nicht mehr nutzen. Deswegen wollen wir nun ausmisten. Warum wir ständig Sachen wollen, die wir nicht brauchen Früher lechzte man nach Buffalos und Miss-Sixty-Hosen. Heute sind die begehrten Objekte zum Glück andere.


Wir brauchen nicht konsumieren wie die Blöden, dass es uns besser geht. Schon gar nicht brauchen wir uns verschulden. Wenn mir wer Maß halten würden, also statt mal McDonald’s im Monat nur noch einmal, dann sparen wir eine Menge Geld und im Gegenzug würde der Bäcker an der Ecke verdienen oder das italienische Restaurant, weil wir es dann umso häufiger ben. Die Leute kaufen unsere Sachen und bezahlen für unsere Arbeit.


Wir nennen die Leute dann Kunden. Beispiele für Sachen , die wir verkaufen: Möbel aus Holz Sachen aus Metall Filter für eine große Firma selbst gemachte Speisen und Getränke. Beispiele für Arbeiten, die wir machen: Garten-Arbeit Wäsche waschen Bei einem Fest bewirten mit dem.

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